Nationale Spiele 2016: „Schade, dass es vorbei ist“

Bevor die offizielle Abschlussveranstaltung stattfindet, habe die Organisatoren und Teilnehmer ein Fazit der Special Olympics Hannover 2016 gezogen – und das fiel sehr begeistert aus. Die Reporter der inklusiven Redaktion waren bei der Abschluss-Pressekonferenz und haben ein paar Stimmen für Sie eingefangen.

Großer Andrang zur Abschluss-Pressekonferenz der Spiele in Hannover Foto: Lorenz Varga
Großer Andrang zur Abschluss-Pressekonferenz der Spiele in Hannover Foto: Lorenz Varga


Laura Hardy, Gesicht der Spiele: „Es war wirklich schön, und ich finde es schade, dass es vorbei ist.“

Stefan Schostok, Oberbürgermeister von Hannover: „Die Spiele in Hannover haben einen guten Maßstab gesetzt. Wir sind sehr angetan von der Unterstützung, die wir von den Hannoveranerinnen und Hannoveranern erfahren haben.“

Holger Stolz, Geschäftsführer der Lebenshilfe Niedersachsen: „Es waren klasse Spiele mit berührenden Momenten und spannenden Kontakten.“

Kerstin Tack, Vizepräsidentin Special Olympics Deutschland: „Das waren wirklich Emotionen pur. Hier gab es mehr Inklusion als je zuvor. Das müssen wir weitertragen.“

Sven Albrecht, Geschäftsführer Special Olympics Deutschland: „Wir sind sehr, sehr zufrieden. Die Athleten gehen mit einem breiten Grinsen nach Hause. Und das ist eigentlich das größte Lob für unsere Arbeit.“

Herbert Krüger, Gesicht der Spiele: „Die Fackel reinzutragen war toll. Ich freue mich auch, bei den nächsten Winterspielen dabei zu sein.“

Dr. Bernhard Conrads, Vizepräsident Special Olympics Deutschland: „Wir werden mit großer Freude an diese Spiele zurückdenken. Sie haben uns Mut gemacht, in Zukunft noch mehr zu wagen.“

Mark Solomeyer, Vizepräsident der Athletensprecher: „Die Special Olympics Hannover 2016 waren die Spiele der kurzen Wege. Das war für die Athleten ganz wichtig.“

Hören Sie die Statements in ganzer Länge.



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