Unsere Schiri-Serie: Pfeifen für Special Olympics, Teil 4

500 Schieds- und Kampfrichter arbeiten diese Woche bei den Special Olympics Hannover 2016. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor. Dabei erfahren Sie, wie sie zum Sport gekommen sind und ob ihnen die Spiele Spaß machen. Dieses Mal: Wolfram Wurst.

Wolfram Wurst Foto: Lorenz Varga
Wolfram Wurst Foto: Lorenz Varga

Herr Wurst, wie sind Sie zum Tischtennis gekommen?

Da habe ich mit sechs Jahren angefangen. Da hat mich meine Schwester irgendwann mal mit in die Halle genommen. Und da bin ich dann sehr oft noch weiter hingegangen.

Warum sind Sie Schiedsrichter geworden?

Weil ich als Spieler zählen musste, weil mich das interessiert hat, wo die Sachen stehen, die ich bemängeln kann oder an anderen kritisieren kann und weil der Verein einen gesucht hat, der einen Schiedsrichterschein macht.

Was ist anders hier bei den Special Olympics, wenn Sie hier Schiedsrichter sind, im Gegensatz zu ihrer normalen Schiedsrichtertätigkeit?

Hier passe ich die Regeln an die Gegebenheiten an, an die Fertigkeiten der Athleten, an die besonderen Handicaps der Athleten. Für den Wettkampf Tischtennis steht das alles fest, hier suchen wir einen gemeinsamen Weg zu einem gedeihlichen Miteinander Tischtennis zu spielen.

Wie finden Sie die Special Olympics bisher, wie läuft es hier beim Tischtennis?


Wunderbar!

Hier können Sie sich das Interview anhören.

Lorenz Varga



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