Unsere Schiri-Serie: Pfeifen für Special Olympics, Teil 5

500 Schieds- und Kampfrichter arbeiten diese Woche bei den Special Olympics Hannover 2016. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor. Dabei erfahren Sie, wie sie zum Sport gekommen sind und ob ihnen die Spiele Spaß machen. Dieses Mal: Gabi Zangl.

Gabi Zangl und Andrea Schubert Foto: Lisa Krause
Gabi Zangl und Andrea Schubert Foto: Lisa Krause

Gabi Zangl, Rentnerin, 65 Jahre, ehemalige Erwachsenenbildnerin in einer Behinderteneinrichtung mit Schwerpunkt Sport

Wie sind Sie Schiedsrichterin geworden?


Ich trainiere Boccia und war Delegationsleitung, das war vor 12 Jahren. Ich bin von Anfang an bei den Special Olympics. Wir hatten in Berlin 17 Spieler und ich bin immer wieder eingesprungen als Schiedsrichterin. Und so kam ich fest zum Schiedsrichterposten.

Sind Sie das erste Mal bei Special Olympics?

Nein, ich bin seit 2006 dabei und war auch schon bei den Weltspielen in Griechenland vor fünf Jahren und letztes Jahr in L.A.

Warum sind Sie Schiedsrichterin?

Ich bin Schiedsrichterin geworden, weil mir erstens der Sport sehr viel Spaß macht und weil ich die Regeln auswendig kenne, weil ich das schon so lange mache.

Was ist der Unterschied zwischen Special Olympics und anderen Wettkämpfen?

Der Unterschied ist die Größe, die vielen Teilnehmer und die Länge über mehrere Tage. Aber von den Regeln her bleibt alles gleich.

Was gefällt Ihnen bisher besonders bei den Special Olympics?

Es ist sehr familiär, man kennt sich und freut sich aufeinander. Auch das faire Verhalten miteinander finde ich sehr gut.

Hier können Sie sich den Beitrag anhören.

Andrea Schubert und Lisa Krause



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