Unsere Schiri-Serie: Pfeifen für Special Olympics, Teil 1

Reporter Marc Prüsse im Gespräch mit Benjamin Schmidt Foto: Lorenz Varga
Reporter Marc Prüsse im Gespräch mit Benjamin Schmidt Foto: Lorenz Varga

500 Schieds- und Kampfrichter arbeiten diese Woche bei den Special Olympics Hannover 2016. In unserer Serie stellen wir einige von ihnen vor. Dabei erfahren Sie, wie sie zum Sport gekommen sind und ob ihnen die Spiele Spaß machen. Dieses Mal: Benjamin Schmidt.

Benjamin Schmidt, 27 Jahre, Fußball-Schiedsrichter und Beamter aus Laatzen

Wie sind Sie zum Sport gekommen?


Ich habe damals selbst gespielt. Ich habe dann gemerkt, dass die Schiedsrichter selten zu den Spielen erscheinen und habe mich dann entschieden, dass ich vielleicht mal einen Schiedsrichterschein mache.

Sind Sie das erste Mal bei den Special Olympics?

Ja, das allererste Mal.

Was ist der Unterschied zwischen den sonstigen Fußballspielen und den Wettkämpfen hier?

Man merkt, dass sich die Spieler über Kleinigkeiten viel mehr freuen, und das Spiel ist halt etwas langsamer und viel mehr vom Spaß geprägt.

Was gefällt Ihnen bisher bei den Special Olympics?


Dass ein ziemlich gesunder Ehrgeiz dabei ist und dass ein sehr freundliches Miteinander der Spieler und auch im Umgang mit weiteren Offiziellen, Schiedsrichtern und so weiter stattfindet.

Hier können Sie sich das Interview anhören.


Marc Prüsse



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