Erstmals waren in diesem Rahmen auch Rennen von Special Olympics Teil des Programms – ein bedeutender Schritt hin zu mehr Inklusion im Regattasport. Besonders erfreulich war, dass die Special Olympics-Wettbewerbe nahtlos in die klassische Regatta integriert wurden.
Sportlerinnen und Sportler aus insgesamt vier Bundesländern – Berlin, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz – nahmen an den Wettbewerben teil. Gestartet wurde im Einer, Mixed-Doppelzweier, Gig Vierer sowie Unified-Zweier, bei denen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam im Boot sitzen. Einige der Rennen galten zudem als Anerkennungswettbewerb für die Nationalen Spiele Saarland 2026. Hier wird Rudern erstmals auf Bundesebene vertreten sein.
Die Premiere war ein voller Erfolg: Die Stimmung an der Strecke war mitreißend, die Rennen spannend und fair. Die Special Olympics-Athlet*innen der fünf Rudervereine hatten ihre vorherige Nervosität gut im Griff und präsentierten den inklusiven Rudersport auf dem Wasser bestens. Am Ende wurden alle entsprechend ihrer Leistungen geehrt. Und auch wenn insgesamt noch mehr Starter*innen wünschenswert gewesen wären, steht bereits jetzt fest: Auch im kommenden Jahr werden die Special Olympics-Rennen wieder Teil der Regatta in Trier sein.
Special Olympics dankt allen Teilnehmenden, Organisator*innen und Helfer*innen für ihre Offenheit, die Unterstützung und das rundum gelungene Wochenende!

