Am 19.05.2026 wurde in Berlin die „Flamme der Hoffnung“ feierlich entzündet.
Schon zu Beginn war die besondere Stimmung spürbar. Die Veranstaltung fand in der Saarländischen Vertretung statt und brachte viele Menschen aus Sport, Politik und Ehrenamt zusammen.
Bei einer Gesprächsrunde ging es um das wichtige Thema Ehrenamt im Sport.
Mit dabei waren:
Christiane Schenderlein – Staatsministerin für Sport und Ehrenamt
Christiane Krajewski – Präsidentin von Special Olympics Deutschland
Reinhold Joost – Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland
Denis Mellentin – ehemaliger Athlet und Volunteer bei Special Olympics
Tanja Birkner – langjährige ehrenamtliche Helferin bei Special Olympics
Die Gäste sprachen darüber, wie wichtig Zusammenhalt, Engagement und Inklusion im Sport sind.
Für eine besondere Atmosphäre sorgte das Alex Nord Trio mit musikalischer Begleitung.
Der emotionalste Moment des Tages war die Entzündung der „Flamme der Hoffnung“.
Staatsministerin Schenderlein entzündete die Fackel feierlich. Danach wurde sie an Karin Halsch, Präsidentin von Special Olympics Berlin übergeben. Anschließend trugen Malek aus dem Athletenrat von Special Olympics Berlin und Polizeischüler Pablo die Fackel weiter und eröffneten so den Fackellauf.
Viele Menschen begleiteten den Lauf: Athleten und Athletinnen aus Berlin und Brandenburg, Volunteers und Polizeischülerinnen und Polizeischüler. Gemeinsam bildeten sie eine große und starke Gemeinschaft.
Der Fackellauf führte durch das Brandenburger Tor und weiter bis zum Humboldt Forum.
Immer zwei Personen trugen gemeinsam die Fackel. So konnten alle die „Flamme der Hoffnung“ selbst in den Händen halten. Insgesamt waren 70 Personen dabei.
Für Special Olympics Berlin war es eine große Ehre, die Flamme für die Nationalen Spiele 2026 zu entzünden.
Der gemeinsame Fackellauf hat gezeigt, was Special Olympics ausmacht: Gemeinschaft, Freude und Zusammenhalt.
Die Vorfreude auf die Nationalen Spiele im Saarland ist seit diesem besonderen Tag noch größer geworden.








