Mehr als 13.000 Menschen nahmen aktiv an den Nationalen Spielen teil. Dazu gehörten 4.300 Athlet*innen und Unified Partner*innen, 1.500 Trainer*innen, 2.500 Teilnehmende am Wettbewerbsfreien Angebot sowie 2.500 Volunteers. Hinzu kamen Schul- und Fangruppen, Familien, Gäste sowie Partner von Special Olympics Deutschland. An den Wettbewerben und Veranstaltungen kamen rund 100.000 Besucher*innen. Darüber hinaus waren 256 Personen aus zwölf internationalen Special Olympics Programmen vertreten, darunter Delegationen aus Frankreich, Israel, Luxemburg und Bosnien-Herzegowina.
Special Olympics Bayern stellt größte Delegation der Nationalen Spiele
Mit 68 Delegationen, 582 Athlet*inne und 69 Unified Partner*innen stellte Special Olympics Bayern die größte Landesdelegation der Nationalen Spiele. Bayerische Teilnehmer*innen gingen in 23 der 27 angebotenen Sportarten an den Start und zeigten in den Wettbewerben engagierte und faire Leistungen. Dabei standen nicht allein Platzierungen und Medaillen im Mittelpunkt. Vielmehr boten die Nationalen Spiele die Gelegenheit, das eigene Können unter Beweis zu stellen, persönliche Ziele zu erreichen und den sportlichen Austausch zu erleben.
Eine besondere Auszeichnung erhielten die beiden Schwimmerinnen Emma Weinfurtner und Ronja Baumgärtner vom Heilpädagogischen Zentrum Rottal/Inn. Sie maerschierten stellvertretend für die bayerische Delegation bei der Eröffnungsfeier im Saarbrücker Ludwigsparkstadion ein.
Positives Fazit für Special Olympics Bayern
Special Olympics Bayern zieht ein positives Fazit der Nationalen Spiele. Die bayerischen Athlet*innen, Unified Partner*innen sowie die Delegationsleitungen und Trainer*innen repräsentierten den Landesverband mit Fairness, Teamgeist und großer Offenheit. Ihr Auftreten machte deutlich, wofür Special Olympics steht: gelebte Inklusion, gegenseitiger Respekt und die Freude am gemeinsamen Sport.
