Nach einem ersten Händeschütteln mit Claudia Middendorf (Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen) folgten sie gleich zu Beginn ihrem Impuls-Vortrag. Es folgte eine 20-minütige Podiums-Diskussion zum Thema Familie und Pflege mit dem Fokus auf der Frage, welche Unterstützung fehlt.
Im Anschluss nahmen Hannah und Natalie am ersten Workshop zum Thema „Argumente für Inklusion „all inclusive“ teil, in der Hannah ihre Argumente in der Kleingruppe einbrachte. Nach der Mittagspause ging es proaktiv mit dem zweiten Workshop weiter. Im Test-Labor für Barrierefreiheit probierte sich Natalie durch unterschiedliche, teils analoge teils digitale Spiele.
Die beiden nahmen eine Vielzahl von Eindrücken mit und tauschten sich mit einigen Teilnehmenden aus. „Es ist wichtig sich für Inklusion einzusetzen!“ so Natalie, die sich als „Inkluencerin“ bezeichnet und als Aktivistin Aufmerksamkeit schaffen will.
Für Hannah waren die die Worte von Frau Dr. Ursula Sauttner sehr passend, die sagte: "Inklusives Denken würde auch heißen inklusives Handeln." Sie selbst fügte abschließen hinzu:„ Sich für Inklusion einzusetzen, heißt sich für die Menschen und ihre Geschichte einzusetzen. Ihre Möglichkeiten zu fördern ihre Geschichte weiterzubringen.
Bericht udn Foto: Inklusive Redaktion von SONRW
