Ab dem 02.06.2026 bespielt die Flamme der Hoffnung dann bis zur Eröffnungsfeier am 15.06.2026 alle saarländischen Landkreise, den Regionalverband Saarbrücken sowie zum Abschluss die Landeshauptstadt Saarbrücken. Überall finden jeweils ganztägige Fackeltage mit mehreren Stationen sowie feierlichen Abschlussveranstaltungen statt. Der Fackellauf ist dabei eine wichtige Aktivierungsmaßnahme in den letzten Wochen vor der Eröffnungsfeier und ein deutschlandweites Signal für Vorfreude und Teilhabe. Dabei wird die Flamme im Tandem bestehend aus einem Menschen mit und einem Menschen ohne Behinderung getragen.
Grubenlampe als Symbol für Hoffnung und Zusammenhalt
Gemäß der saarländischen Bergbautradition wird die Flamme der Hoffnung aber nicht klassisch durch eine Fackel, sondern mit der Saar-Lux Grubenlampe durchs Saarland transportiert - mal zu Fuß, mal mit dem Rad, mal mit dem Boot und auch mal durch die Luft. Für das Saarland ist die Grubenlampe nicht zuletzt ein wichtiges Wahrzeichen seiner ureigenen Identität und der seiner Einwohner. Ein für die Region markantes Symbol, das für die saarländischen Bergleute nicht zuletzt mit Attributen wie Hoffnung, Sicherheit und Gemeinschaftssinn oder Zusammenhalt einhergeht – so wie es die Flamme der Hoffnung bei Special Olympics Veranstaltungen tut.
Die Planung der einzelnen Fackeltage im Saarland wurde von den Landkreisen und dem Regionalverband mit ihren teilnehmenden Kommunen sowie der Landeshauptstadt Saarbrücken übernommen. In einer Arbeitsgruppe unter Leitung des Landessportverbandes für das Saarland und mit Beteiligung von Special Olympics Deutschland, Special Olympics Saarland und dem Ministerium für Inneres, Bauen und Sport wurden die Grundzüge der Fackelläufe besprochen.
Begeisterung und Vorfreude auf die Fackelläufe



