Vor zwei Jahren fanden in Berlin die Special Olympics World Games 2023 statt.
Dies war ein großes Sport-Ereignis.
Es ging um Inklusion und Sport.
6.500 Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung haben mitgemacht.
Sie wurden von über 50.000 Zuschauenden im Olympiastadion gefeiert.
Vor dem Stadion steht jetzt eine Informations-Tafel.
Die Tafel erzählt von dem Ereignis.
Was ist nach den Spielen geblieben?
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat darüber berichtet.
Der Bericht zeigt:
Die Spiele haben wichtige Anstöße für Inklusion gegeben.
Aber es gibt auch noch Herausforderungen.
Hier kannst du den Beitrag vom rbb lesen:
"Was sich zwei Jahre nach den Special Olympics World Games in Berlin getan hat"
Wir von Special Olympics Berlin, arbeiten weiterhin für Inklusion.
Wir möchten, dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigung überall mitmachen können.
Im Sport.
In der Schule.
In der Freizeit.
Am Arbeitsplatz.
Wir machen viele Projekte:
Wir bieten Sport für alle an.
Wir arbeiten mit Politikern, Schulen, Werkstätten und vielen anderen zusammen.
So schaffen wir Orte, wo sich Menschen treffen und verstehen können.
Die Special Olympics World Games haben uns sehr motiviert.
Wir machen weiter mit unseren Athletinnen und Athleten, ihren Familien und allen, die uns unterstützen.
Gemeinsam setzen wir uns für Inklusion ein.


