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Fin Bartels wird neuer Botschafter von Special Olympics Bremen

Im Rahmen des Inklusionsspieltages des SV Werder Bremen wird Fin Bartels zum Fußball-Botschafter von Special Olympics Bremen ernannt.

Special Olympics Bremen (SOB) hat mit Fin Bartels einen neuen Fußball-Botschafter. Bartels engagiert sich zukünftig für Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung in Bremen. Seinen ersten Termin übernimmt er bereits am Freitag, 22.02.2019, im Rahmen des Inklusionsspieltages von Werder Bremen wahr. Hier wird er offiziell zum neuen Fußball-Botschafter ernannt.

„Ich freue mich sehr darüber, Special Olympics Bremen zu unterstützen. Es ist großartig zu sehen, mit welcher Leidenschaft und Ehrgeiz die Athletinnen und Athleten ihren Sport betreiben.“, sagt Fin Bartels. „Durch mein Engagement möchte ich einen Teil dazu beitragen, dass sich unsere Gesellschaft dem Thema Inklusion noch stärker öffnet.“ so Bartels weiter.

Auch Hans-Peter Keck, Vorstandsmitglied von Special Olympics Bremen ist begeistert. „Wir freuen uns, dass wir Fin Bartels als Fußball-Botschafter für Special Olympics Bremen gewinnen konnten. Es hilft uns sehr um zu verdeutlichen, dass es keine Berührungsängste zwischen Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderung gibt und trägt dazu bei, dass mehr Menschen mit geistiger Behinderung den Zugang zum Sport zu finden“, so Keck.

Der Spieltag am Freitag, 22.02.2019, beim SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart im heimischen Weser-Stadion steht ganz im Zeichen der Inklusion. Zusammen mit den Aktionspartnern Bundesliga Stiftung, Aktion Mensch, der Sparkasse Bremen und Molkerei Ammerland stellt der SV Werder über seine CSR-Marke WERDER BEWEGT – LEBENSLANG traditionell ein umfangreiches Programm zusammen.

Der Fußballprofi wird – wenn es sein Spiel- und Trainingsplan zulässt – die Fußball-Veranstaltungen von SOB besuchen. Darüber hinaus sind ebenfalls Trainingseinheiten für SOB Athletinnen und Athleten mit dem Profi geplant, die über das Jahr verteilt stattfinden werden.

Boccia für alle im Weserpark

Am Freitagnachmittag fand von Special Olympics Bremen im Weserpark Bremen ein freies Angebot zum Boccia-Spielen statt. Die ersten Kugel wurden von Peter Gagelmann (ehemal. Fußball Bundesliga Schiedsrichter), Monika Mehrtens (Center Managerin Weserpark Bremen), Jörg Twiefel (Vorstandsmitglied Special Olympics Bremen) und Robert Bau (2. Vorsitzender Special Olympics Bremen) geworfen. Danach ging es in spannenden Wettbewerben mit Athleten von Special Olympics Bremen und begeisterten Zuschauern weiter.

Viele Große und Kleine Besucher des Weserparks freuten sich über das neue Angeboten und probierten sich auch auf der Bocciabahn aus und erweiterten hier ihre Fähigkeiten.
„Ein gelungener sportlicher Nachmittag bei dem wir vielen Menschen Special Olympics näher bringen konnten und unsere Athleten ihre Fähigkeiten zeigen konnten“, so Jörg
Boccia ist eine der Sportarten bei welcher auf nationaler und internationaler Ebene bei Wettbewerben von Special Olympics Athleten gegeneinander antreten.

Special Olympics Bremen Nachtlauf bei bestem Wetter und toller Stimmung

 Ein ganz besonderer Lauf fand am Mittwochabend rund um die Weser statt. Insgesamt 72 Sportlerinnen und Sportler trafen sich vor dem Paulaner´s im Wehrschloss zu einem stimmungsvollem Nachtlauf. Nach dem Startschuss punkt 18.30 Uhr ging es walkend oder laufend an der Weser entlang über die sogenannte Erdbeerbrücke zurück an der Weser und über den Weserwehr wieder zum Ausgangspunkt.

Insgesamt 2 km oder 4 km konnten die Sportlerinnen und Sportler zurücklegen, je nach Wunsch und Kondition. „Für viele unserer Athletinnen und Athleten ist unser Nachtlauf eine ganz besondere Freude. Es ist etwas Besonderes so eine schöne Strecke am Abend zu laufen und noch dazu mit so vielen anderen Läuferinnen und Läufern.“, sagt Sabine Schmieder, Familienbeauftragte von Special Olympics Bremen. „Viele unserer Athletinnen und Athleten sind alljährlich beim Nachtlauf dabei. Das macht auch die besondere Stimmung aus.“, so Schmieder weiter. Der Nachtlauf wird auch im nächsten Jahr stattfinden, dann unter dem Namen „SO läuft“.

Neben Athletinnen und Athleten der Einrichtungen Werkstatt Bremen/Martinshof, der Lebenshilfe Bremen und der Stiftung Friedehorst sind auch der ATS Buntentor, Werder Bremen, der BTV 1877 und Racebooker mit kleineren Lauf- und Walkinggruppen angemeldet. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, mit dieser Art von Veranstaltungen die Vereine vermehrt für den Inklusiven Sport zu öffnen und das klappt schon sehr gut.“, berichtet Susanne Jahn, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle von Special Olympics Bremen.

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