„Es war eine große Herausforderung für das Präsidium, zwischen zwei umfassenden und hervorragenden Bewerbungen zu entscheiden. Wir möchten uns an dieser Stelle bei beiden Interessenten für ihren Einsatz für die Special Olympics Bewegung, ihre umfangreiche Arbeit und ihre guten Ideen während der Bewerbungsphase bedanken. Mit der Vergabe der Spiele ins Saarland werden neue Entwicklungen und Impulse im organisierten Sport und darüber hinaus zu mehr Teilhabe und Inklusion gefördert. Schon jetzt wird das gesamtheitliche Konzept von einer breiten gesellschaftlichen Basis getragen und politisch nachhaltig unterstützt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und die gemeinsamen nächsten Schritte“, erklärt Christiane Krajewski, Präsidentin Special Olympics Deutschland.
Das grenzüberschreitende Konzept des Saarlandes bindet das gesamte Bundesland als inklusiven Gastgeber und darüber hinaus alle angrenzenden Regionen ein. Das Saarland verfügt über sehr gute Sport- und Veranstaltungsstätten, um den Athletinnen und Athleten die besten Bedingungen für ihre Wettbewerbe zu ermöglichen.
Als landesweiter Akteur forciert das Saarland eine Einbindung des organisierten Sports, nutzt die Veranstaltung als Inklusionstreiber für das Bundesland und setzt wichtige nachhaltige Impulse zur Teilhabe.
