Am 26. September 2025 durfte ich an der Fortbildung „Sport und Inklusion“ in den Räumen der Lebenshilfe Hamburg teilnehmen. Nach einem herzlichen Ankommen starteten wir direkt mit ein paar Kennenlernspielen und einer Vorstellungsrunde in den Abend. Unsere Gruppe bestand aus acht Teilnehmenden, verschiedener Altersgruppen mit unterschiedlichen Erfahrungen zu dem Thema Sport und Inklusion. Manche hatten bereits viele Berührungspunkte, andere waren ganz neu im Thema.
Nach einer theoretischen Einführung ging es direkt praktisch weiter. Jede: r konnte ein Sportmaterial auswählen und eine eigene Übung ausprobieren, welche dann zusammen mit der Gruppe besprochen wurde. Dabei habe ich gemerkt, wie sehr man sich in seinen eigenen Gewohnheiten bewegt und Denkmustern steckt. Ein Hula-Hoop-Reifen ist eben nicht nur zum Schwingen da, sondern kann auch balanciert, geworfen, gerollt oder sogar als Zielscheibe genutzt werden. Es war spannend zu sehen, welche Ideen in der Gruppe entstanden und wie unterschiedlich man dieselben Materialien einsetzen konnte.
Unter Anleitung unser Übungsleiterinnen haben wir uns gegenseitig Tipps gegeben, Erfahrungen geteilt und neue Ideen direkt ausprobiert. So wurde schnell deutlich, was gut funktioniert und wo man noch etwas anpassen kann.Zum Abschluss tauschten wir uns noch einmal in einer Feedbackrunde aus. Für mich persönlich war es besonders wertvoll zu erkennen, wie wichtig es ist, neue Perspektiven einzunehmen und andere Wege auszuprobieren.
Es war ein sehr gelungener Abend: eine offene, nette Gruppe, viele Ideen zum Mitnehmen und zwei tolle Übungsleiterinnen, die uns geduldig und wertschätzend durch die Fortbildung begleitet haben.
