02.07.2018 10:00 Uhr

DOSB unterstützt die Bewerbung um die Special Olympics Weltspiele 2023 in Berlin

Athletensprecher Mark Solomeyer und Special Olympics Bundesgeschäftsführer Sven Albrecht berichteten Ende letzter Woche bei einer DOSB-Präsidiumsitzung über die Bewerbung um die Special Olympics Weltspiele 2023. Das DOSB-Präsidium stellte sich hinter die Berliner Bewerbung.

(v.l.): Gudrun Doll-Tepper, Alfons Hörmann, Mark Solomeyer, Veronika Rücker und Sven Albrecht. Foto: DOSB

(v.l.): Gudrun Doll-Tepper, Alfons Hörmann, Mark Solomeyer, Veronika Rücker und Sven Albrecht. Foto: DOSB

"Dieses Projekt verdient unsere vollste Unterstützung"

Die Special Olympics Weltspiele zeichnen sich durch neun Tage fesselnde und inspirierende Wettbewerbe zwischen tausenden Athletinnen und Athleten aus. Nach intensiver Vorbereitung in Trainingseinheiten und Wettbewerbsteilnahmen auf regionaler und nationaler Ebene stellen die Weltspiele den sportlichen Höhepunkt für Menschen mit geistiger Behinderung aller Altersgruppen dar und bieten ihnen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.

Das Anliegen von Special Olympics Deutschland (SOD), die Weltspiele 2023 in Berlin auszurichten, findet auch beim Deutschen Olympischen Sportbund Anklang. "Dieses Projekt verdient unsere vollste Unterstützung. Berlin wäre ein wunderbarer Schauplatz für dieses begeisternde Sportevent", sagte Präsident Alfons Hörmann bei einer DOSB-Präsidiumssitzung in Berlin.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des DOSB

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