Aktuelles vom Projekt "Wir gehören dazu"

Digitale Netzwerktreffen

Es konnten weitere Netzwerktreffen in den Projektstandorten digital umgesetzt werden und damit an die Initiativen und Umsetzungen vor der Corona-Pandemie angeknüpft werden. Es ist zu spüren, dass auch bei einigen Netzwerkpartnern die Bereitschaft zur Teilnahme an Online-Formaten stetig zunimmt.

Online-Referentenschulung

Dank der Special Olympics Deutschland Akademie konnte eine mehrtägige Referentenschulung des Projektteams über Webinare realisiert werden. Dabei ging es thematisch u.a. um die Methodik und Didaktik im Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung, Unified und inklusiver Sport sowie Leichte Sprache.

Die Regionalkoordinierenden von „Wir gehören dazu“ werden somit Stück für Stück zu Referentinnen und Referenten für Fort- und Ausbildungsformate von Coaches und Übungsleiterinnen und Übungsleitern in den Modellregionen befähigt.

 

 

Ruud Vreuls vom Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) interviewt Athletin Lea Schergun von Special Olympics Sachsen-Anhalt. Foto: Georg Melzer
Ruud Vreuls vom Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) interviewt Athletin Lea Schergun von Special Olympics Sachsen-Anhalt. Foto: Georg Melzer

Interviews mit Athletinnen und Athleten

Von den vier avisierten qualitativen Athleteninterviews konnte das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) bereits zwei Termine trotz der Corona-Bedingungen als Teilmaßnahme der projektbegleitenden Evaluation durchführen.

Reynaldo Montoya (Athlet Special Olympics Berlin-Brandenburg) konnte per Online-Format, Lea Schergun (Athletin Special Olympics Sachsen-Anhalt) im Präsenztermin in Halle an der Saale von Ruud Vreuls (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des FIBS) befragt werden. Zwei weitere Athleteninterviews in Bayern und Rheinland-Pfalz stehen noch bevor.


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