Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Pressefoto Berlin/Juri Reetz

Am 3. Dezember findet der jährliche „Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“ statt, ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag für Menschen mit Behinderung. In Deutschland setzen sich verschiedene Institutionen und Verbände seit Jahren für mehr Teilhabe und Inklusion ein.

Das Ziel von Special Olympics ist es beispielsweise, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen. SOD versteht sich gemeinhin als Inklusionsbewegung und möchte durch Projekte wie LIVE oder Wir gehören dazu darüber hinaus in Kommunen sowie Sportvereine wirken.

Ein wichtiger Schritt Richtung mehr Inklusion war die Konvention zum Schutz und zur Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderungen, die im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Im Auftrag des Bundespräsidenten hat der deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen am 30. März 2007 das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ unterzeichnet.

Seitdem ist in Deutschland zwar schon Einiges passiert, aber noch lange nicht genug. SOD positioniert sich als Beratungs- und Verbindungsstelle zwischen den Sportverbänden/ Sportvereinen und den Einrichtungen der Behindertenhilfe/ Athlet*innen und setzt seine Schnittstellenposition zwischen dem organisierten Sport und den verschiedenen Institutionen (Schulen, Werkstätten, Wohneinrichtungen) ein. Die Wirkungsweise ist bildlich in der Inklusionspyramide dargestellt.

 

 

 



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