Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung erhielten 14 neue Gesundheitslots*innen ihre Zertifikate. Die Teilnehmenden kamen von der Lebenshilfe Seelze, den Hannoverschen Werkstätten, der Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel sowie der PLSW Hameln.
Während der Abschlusskonferenz präsentierten die Gesundheitslots*innen eindrucksvoll, welche Inhalte sie im Verlauf der achtstufigen Ausbildungsreihe erlernt haben. Dazu gehörten unter anderem Erste Hilfe, die Gestaltung gesunder Pausen, Kenntnisse über gesunde Ernährung, Bewegungsangebote sowie die Stärkung von Selbstvertrauen.
Durch den Tag führte das engagierte Dozentinnen-Doppel Britta Engelhardt und Sarah Körber, das bereits während der Ausbildungsreihe mit viel Fachwissen, Motivation und Herz dabei war.
Besonders wichtig war die Teilnahme zahlreicher Vertreter:innen der Einrichtungen. Sie unterstützen die Gesundheitslots:innen künftig dabei, die erlernten Inhalte nachhaltig in ihren Arbeits- und Lebensalltag zu übertragen und Gesundheitsförderung langfristig in den Einrichtungen zu verankern.
Zu Beginn der Veranstaltung richteten Alexandra Dzaack, Vizepräsidentin von Special Olympics Niedersachsen, sowie Tobias Bansen, Referatsleiter Prävention und Selbsthilfe bei der KKH, wertschätzende Worte an die Teilnehmenden. Beide betonten die große Bedeutung des Projekts für die Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.
Die neuen Gesundheitslots*innen sind während der gesamten Ausbildungsreihe zu einer großartigen Gemeinschaft zusammengewachsen. Alle möchten über das Projekt hinaus miteinander in Kontakt bleiben.
Wir gratulieren Claudia, Wahid, Nils, Bianca, Sascha, Sabrina, Pascal, Denise, Yunus, Julius, Patrick, Susanne, Benjamin und Thorben herzlich zur erfolgreichen Zertifizierung als Gesundheitslots*innen und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer wichtigen Aufgabe.
Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt von Special Olympics Niedersachsen und der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Gemeinsam setzen sich die Projektpartner für mehr Gesundheitsförderung, Prävention und Teilhabe von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ein.
Aktuell können sich Einrchtungen für die 6. Projektreihe bei unseren Ansprechpartner*innen Nadine Lenz und Anne Bevern bewerben!

