01.02.2021 09:59 Uhr

Anpassung der Nominierungsrichtlinien für Nationale Spiele 2022

Aufgrund der mit der Corona-Pandemie verbundenen Einschränkungen wird u.a. die Pflicht der Teilnahme an Anerkennungswettbewerben einmalig ausgesetzt.

Die einmalige Anpassung des Nominierungsverfahrens für die Nationalen Spiele 2022 wurde aufgrund der weiterhin vorherrschenden Corona-Pandemie notwendig. Die Nominierung 2022 erfolgt losgelöst von den Kriterien aus dem SOD-Grundsatzpapier.

Die folgenden Erläuterungen sind dem einmaligen Nominierungspapier entnommen. Das Dokument mit den ausführlichen Informationen erhalten Sie hier

  • Die Pflicht der Teilnahme an Anerkennungswettbewerben entfällt. Demzufolge kann sich jede:r (Athlet:innen, Unified-Partner:innen sowie Teams) unabhängig einer vorigen Teilnahme an Anerkennungswettbewerben für die Nationalen Spiele bewerben.
  • Bei Individual-Sportarten werden Quoten an alle gemeldeten Delegationen vergeben. Die Berechnung der verfügbaren (Start-) Plätze pro Delegation wird für alle gemeldeten Delegationen angewandt. (Start-) Plätze werden einheitlich nach Delegationsgröße verteilt.
  • Die Quote für Teams/Mannschaften wird individuell durch den Landesverband Special Olympics Rheinland-Pfalz vergeben. 
  • Wettbewerbe, die im Rahmen möglicher Landesspiele 2021 ausgetragen werden, stellen somit keine Anerkennungswettbewerbe mehr da.

Angepasstes Nominierungsverfahren für die Nationalen Spiele 2022 (pdf)

Darstellung angepasstes Verfahren auf der Seite von Special Olympics Deutschland 

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie regemäßig auf unserer Homepage. 

Ihr Ansprechpartner

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Wilfried Kootz Vizepräsident Medien
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