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19.12.2025

Annabelle Tschech-Löffler gewinnt den Pokal Zita Perrati International in Genua Italien

Es ist der Pokal für Special Olympics Athleten in Italien und in Europa im Turnen.

Was für ein Sportjahr für Annabelle Tschech-Löffler aus Borna und kein Ende, erste und Bestplatzierungen bei Turnwettbewerben in Meissen, USA, Hanau, Turnfestbotschafterin Deutsches Turnfest Leipzig, Wettbewerb Inklusiv gewinnt Leipzig, Waveney (Großbritannien), 101.Deutsches Jahn Turnfest, Inklusivwettkampf in Riesa, Norwegen, Poole (England), Helloween Turnen Regis Breitingen, DTB-Deutschlandpokal und jetzt der Gewinn der Trofea Zita Perrati Genua Italien.

Das International besetzte und von Special Olympics Italia und ASD Tegliese(Genua) ausgerichtete Wettbewerb wird seit 2006 zu Ehren von Zita Perrati ausgerichtet. Zita Perrati brachte Special Olympics Turnen nach Italien.

Es ist der Wettbewerb, aus allen Landesteilen kommen die Special Olympics Athleten wie Sardinien, Piemont, Amalfiküste, Venedig, und, und, und. Auch International aus Griechenland, San Marino, Schweiz und Deutschland. Turnerinnen aus den USA und Norwegen waren ebenfalls schon vertreten. Es gibt Gerätturnen und Rhythmische Sportgymnastik und es wird um die Trophäe Zita Perrati National und International geturnt. Im Wettbewerb sind ca. 150 Special Olympics Athleten. Unterstützt von den Kommunen und der in Genua ansässigen Bereitschaftspolizei, ging es zur Freude von allen mit Blaulicht durch Genua, der Besuch der Polizeistation ist ein Muss.

Nicht schlecht staunten die Passagiere am Flughafen als die Athleten vom Polizeichef persönlich mit einem einnehmenden Lächeln empfangen wurden. Sehr beeindruckend die Eröffnungsfeier mit Olympischen Feuer und dem Eid: "Let me win. But if I cannot win, let me brave in the attempt."

Gemeinsam mit Lina Huber aus Niedersachsen bildete Annabelle Tschech-Löffler das Team Germany. Dank zur Entsendung nach Italien und Norwegen an Special Olympics Deutschland und Special Olympics Sachsen für die Unterstützung und an die Eventdirektoren Serenella Luigini und Rosanna Remaggi, die mit viel Liebe zu den Athleten diesen Wettbewerb organisierten.

Und die Saison ist noch nicht zu Ende, der nächste internationale Wettbewerb steht noch im Dezember, erstmalig in der Hauptstadt Estland's in Tallin an. Bis dahin heisst es weiter beim SV Regis Breitingen und im Olympiastützpunkt in Chemnitz trainieren, gesund bleiben und nicht verletzen.

Vielen Dank allen Unterstützern, der Familie, die sich unermüdlich für Inklusion einsetzt und den Menschen und Firmen, die, die eigenfinanzierten Wettbewerbe mittragen.