Das war Hohwacht 2025!
Danke an das Team und insbesondere gilt der Dank auch unseren Unterstützern – dazu gehören die Ingeborg-Gross-Stiftung, die Kroschke Stiftung in Ahrensburg, die Katarina-Witt-Stiftung in Berlin und die Förde-Sparkasse aus Kiel.
Ohne diese großzügige Unterstützung wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen!
Joachim Lehmann, Präsident von Special Olympics Schleswig-Holstein
Tag 1
Heute beginnt der erste Tag unseres Surf-Camps. Voller Vorfreude und Erwartungen steigen unsere Teilnehmer ins Auto.
Nach einer kurzen oder langen Autofahrt kamen sie hier in Hohwacht bei uns an. Nach einem kurzen Hallo ging es direkt an die Zimmerverteilung und ans Auspacken der vielen Sachen. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet, sodass sich die ersten Teilnehmer direkt wie zu Hause fühlen. Anschließend ging es für uns alle zur Surf-Station, wo wir erst einmal eine kleine Einweisung vom Leiter der Surf-Schule bekamen. Danach zeigten wir den Teilnehmern unseren Ess- und Aufenthaltsbereich, wo wir zum Abendessen gegrillt haben.
Am Ende gab es für die Betreuer Sweatshirt-Jacken, für die Teilnehmer Pullis und weitere nützliche Dinge wie z. B. eine Trinkflasche und vieles mehr. So ging dann auch schon unser erster Tag in Hohwacht zu Ende.
Text: Viktoria Schwantes
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Tag 2
Wir waren heute alle sehr aufgeregt, weil wir unsere erste Wasser-Einheit hatten. Davor haben wir ein mega Frühstück bekommen, und die Cornflakes waren bei uns sehr beliebt. Als alle fertig waren, sind wir unser Geld holen gegangen, um den nächsten Edeka unsicher zu machen.
Als wir mit dem Einkauf fertig waren, bekamen wie alle ein Eis, weil wir mega Wetter hatten und die Sonne schon doll geschienen hat.
Als wir zurück waren und alle Badeklamotten anhatten, wurden wir an der Surf-Station aufgeteilt: Ca. 9 Personen wollten Stand-up-Paddel fahren und 7 weitere segeln. Danach wurden wir alle mit Neoprenanzügen oder Rettungswesten versorgt.
Nach 3 Stunden ausgiebiger Wasseraktivitäten gab es etwas zu essen und Freizeit. Einige sind dann noch in der Nähe des Wassers spazieren gegangen und haben am Abend als kleines Highlight einen Blutmond gesichtet. Somit war dann auch schon der 2. Tag in Hohwacht zu Ende.
Text: Alina Hentsch
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Tag 3
Unseren dritten Tag haben wir wie immer mit einem ausgewogenen Frühstück begonnen. Danach haben sich zwei Teams gebildet, die sich beim Waterball duellieren konnten, und die Bälle sind nur so geflogen. Anschließend ging es für die nächste Runde wieder ins Zelt, wo unser Mittagessen schon auf uns gewartet hat.
Nach der kurzen Mittagspause ging es für uns alle wieder aufs Wasser; ein paar von uns haben die Segel gespannt und sind in Richtung Sonne gesegelt. Der Rest von uns hat sich am Tretboot- bzw. Kajakfahren probiert.
Nach dem Abendessen ging es erst so richtig los. Auf dem Stadtfest Hohwacht konnten wir unsere Tanzmoves unter Beweis stellen, und kleine Mitbringsel für die Familie konnten wir ergattern. Als es langsam dunkel wurde und die Wolken sich gelichtet hatten, konnten wir uns im Mondlicht auf eine Wiese legen und die Sternschnuppen bewundern, die über unseren Köpfen hinwegflogen. Damit ging auch Tag 3 zu Ende.
Text: Viktoria Schwantes
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Tag 4
Der vierte Tag war ein bisschen besonders, da eine Betreuerin Geburtstag hatte. Es wurde zum Frühstück ein Ständchen gesungen und Geschenke verteilt, worüber sie sich sehr gefreut hat.
Nach dem Frühstück hatten wir Freizeit; ein paar haben Spiele gespielt, Schlaf nachgeholt oder haben sich in die Wellen gestürzt. Zum Mittag waren wir wieder zusammen und da es so warm war, gab es für alle ein Eis.
Nach der kleinen Stärkung ging es mit dem Wasserprogramm richtig los, denn wir durften Windsurfen - ob Anfänger oder Fortgeschrittene, alle hatten mega Spaß. Anschließend ging es wieder zum Abendessen, wo wir Energie tanken konnten, um danach Geburtstagskuchen zu verputzen und bei einer Runde Stadt-Land-Vollpfosten ... richtig loszulegen. Erschöpft fielen wir ins Bett: so endete auch schon Tag 4.
Text: Dariia Heier und Viktoria Schwantes
Tag 5
Tag 5 begann wie immer mit unserem gemeinsamen Frühstück. Anschließend stand Putzen auf dem Plan, was natürlich nicht gerade für Begeisterung sorgte. Trotzdem ging es an die Arbeit.
Nachdem alles aufgeräumt, gewischt und gesaugt war, ging es zur nächsten Stärkung. Als dann alle fertig waren, ging es zum Wassertraining, wo einige Windsurfen geübt haben und andere Gleichgewicht halten auf dem SUP. Das war auch schon Tag 5 vom Surf-Camp in Hohwacht.
Text: Dariia Heier, Viktoria Schwantes und Alina Hentsch
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Tag 6
Der Tag begann mit Frühstück. Da die Sonne an dem Tag schon ziemlich früh sehr heiß war, haben wir uns eingecremt und ordentlich Wasser getrunken.
Für uns stand Minigolf auf dem Plan und wie üblich unsere Wasserstunden.
Als alle trocken und frisch geduscht waren, haben wir unser Abendbrot gegessen.
Text: Alina Hentsch
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Tag 7
An Tag 7 war dem Frühstück unsere Kreativität gefragt: Wir haben jeweils unser eigenes T-Shirt gestaltet und bemalt. Jedes spiegelt einen Teil unserer Persönlichkeit wider.
Anschließend gab es eine kleine Stärkung im Zelt. Danach haben wir unser Können beim Wasserball gezeigt – ein Spiel, das nach kurzer Zeit zu einem der beliebtesten geworden ist.
Nach der letzten Mahlzeit ging es zum Fischfest in Hohwacht, wo wir zur Musik getanzt haben. Der ein oder andere hat dort die Fischspezialitäten probiert.
Glücklich und zufrieden sind wir ins Bett gefallen – mit großer Vorfreude auf Tag 8.
Text: Viktoria Schwantes
Tag 8
Tag 8 begann später als sonst – wir konnten alle mal so richtig ausschlafen, da wir beschlossen hatten zu brunchen. Das war wirklich ein kulinarisches Highlight mit Rührei, Bacon und allem, was sonst noch dazu gehört.
Nach einer kurzen Pause ging es im Programm weiter mit einer spannenden Schnitzeljagd, die mit Rätseln, Suchaufgaben, XXL-Mikado, einer Wasserschlacht und vielem mehr gefüllt war. Für die Teilnehmer ging es kreuz und quer durch Hohwacht. Am Ende kamen sie am Ziel an, wo eine Überraschungstüte auf sie wartete.
Später gab es noch eine Siegerehrung: Für den zweiten Platz gab es ein Eis von der Eisdiele nebenan, und der erste Platz hatte sich durch flinkes Rätsellösen zwei Pizzen beim Italiener verdient.
Anschließend gab es Abendessen. Danach trafen wir uns alle am Strand, um ein paar Spiele zu spielen. So ließen wir Tag 8 gemütlich ausklingen.
Text: Viktoria Schwantes, Dariia Heier
Tag 9
Auch Tag 9 startete – wie so oft – mit einer Runde Wasserball, nachdem wir gefrühstückt hatten. Nach der ersten Wassereinheit ging es weiter mit dem Mittagessen. Anschließend besorgten zwei Betreuer alle Zutaten für das perfekte Grillen.
Für die Teilnehmer ging es wieder aufs und ins Wasser – mit Windsurfen, Segeln, SUP oder Gleichgewichtsübungen konnten sie sich so richtig auspowern.
Später wurde dann der Grill angeheizt: Wir verspeisten 18 Stücke Fleisch und 38 Würstchen – aber dabei blieb es natürlich nicht. Brote, Salate, Grillkäse und gefüllte Pilze durften ebenfalls nicht fehlen.
Satt und zufrieden gingen wir schließlich ins Bett.
Text: Viktoria Schwantes
Tag 10
Unser Tag 10 begann wie immer mit einem ausgewogenen Frühstück. Anschließend stand der wöchentliche Zimmerputz auf dem Programm – die Zimmer wurden von oben bis unten geputzt. Es wurde gewischt, gesaugt und geschrubbt.
Danach hatten die Teilnehmer, die ihren Surfschein machen möchten, ihre erste Theoriestunde. Die anderen nutzten ihre Freizeit für Gesellschaftsspiele.
Nach dem Mittagessen ging es wieder aufs Wasser – die Teilnehmer hatten wie so oft die Qual der Wahl zwischen Segeln, SUP und Windsurfen.
Als am Abend alle wieder trocken waren, gab es natürlich noch ein gemeinsames Abendessen. Anschließend gingen wir alle müde und kaputt ins Bett.
Und so endete bereits Tag 10.
Text: Viktoria Schwantes
Tag 11
Der Tag 11 begann mit einem Frühstück. Anschließend machten wir uns auf den Weg, neue Ufer zu erkunden – es ging zu unserem Nachbarstrand.
Der Weg führte uns am Naturschutzgebiet vorbei, wo wir unzählige Vögel beobachten konnten. Sogar eine Kuhherde kreuzte unseren Weg – natürlich ein echtes Highlight! Außerdem kamen wir an einem Fluss vorbei, an dem wir von einer Brücke aus die Strömung beobachten konnten. Ein kleiner Abstecher zu einem Aussichtspunkt durfte ebenfalls nicht fehlen.
Schließlich erreichten wir unser Ziel: den Strand in Sehlendorf. Der Strand war traumhaft – das Wasser glasklar, und die Wellen tanzten wild umher.
Nach diesem schönen Ausflug ging es zurück zum Mittagessen. Danach stand – wie jeden Tag – unsere Wassereinheit auf dem Programm. Und natürlich ließen wir auch das Abendessen nicht aus.
Anschließend ging es für uns müde, aber zufrieden ins Bett.
Text: Viktoria Schwantes
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Tag 12
Tag 12 begann ausnahmsweise nicht mit Action, sondern ganz gemütlich. Da alle noch erschöpft vom Vortag waren, ging es für viele nach dem Frühstück noch einmal zurück ins Bett – oder einfach in einen Stuhl vor dem Zelt, um sich noch ein bisschen zu sonnen und auszuruhen.
Nach unserem Mittagessen wurde es dann wieder aktiver – man kann es sich schon fast denken: Wir haben uns erneut in die Wellen gestürzt! Ob mit dem SUP oder auf dem Surfbrett: Alle hatten ausgiebigen Spaß im Wasser.
Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es auch schon wieder ins Bett.
So schnell endete auch Tag 12 für uns in Hohwacht.
Text: Viktoria Schwantes
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Tag 13
Nach dem Frühstück haben wir beschlossen, uns noch einmal im Minigolf zu versuchen. Also ging es direkt zum Platz. Die Bälle sind nur so geflogen – ob ins Loch oder nicht –, wir hatten alle viel Spaß und haben noch mehr gelacht.
Danach ging es zum Mittagessen, und anschließend wieder aufs Wasser zum Üben. Nachdem wir alle wieder trocken waren, haben wir noch einmal gemeinsam gegrillt.
Und so ging der vorletzte Tag in Hohwacht zu Ende.
Text: Viktoria Schwantes
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Tag 14
Heute bricht der letzte Tag an, den wir wie gewohnt mit einem Frühstück beginnen. Anschließend ging es für uns alle ans Kofferpacken und Aufräumen.
Nach dem Mittagessen wurde es noch einmal so richtig spannend: Die Surfprüfung für unsere Teilnehmer stand an. Sie hatten dafür fleißig trainiert und gelernt.
Nach der aufregenden Prüfung ging es für alle zum letzten Mal ins Meer, um abzubaden.
Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen überraschte einer der Teilnehmer, Flo, uns mit einem sehr rührenden Brief, den er für alle geschrieben hatte. So ging der letzte Tag in Hohwacht zu Ende.
Am nächsten Morgen wurde noch einmal gefrühstückt und die letzten Sachen wurden verstaut. Danach stiegen unsere Teilnehmer wieder ins Auto – mit neuen Erfahrungen, neuen Erinnerungen und sogar neuen Freundschaften im Gepäck.
Das waren unsere unvergesslichen zwei Wochen in Hohwacht, in denen gelacht, geschwommen, gespielt und voneinander gelernt wurde.
Text: Viktoria Schwantes
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