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Snowboard bei SOD

Neben Ski Alpin ist Snowboard eine von zwei alpinen Wintersportarten. In allen Snowboard-Disziplinen bei Special Olympics geht es darum, einen schneebedeckten Abhang mit Toren möglichst schnell abzufahren. 

Über die Sportart

Bei Special Olympics gibt es drei Disziplinen im Snowboard: Slalom, Riesenslalom und Super-G. 
Beim Slalom ist die Piste vergleichsweise kurz und viele Tore sind in kurzem Abstand zueinander gesteckt. Die Piste im Riesenslalom ist länger und die Anzahl der Kurven, die durch Tore vorgegeben ist, wird geringer. Beim Super-G ist die Piste nochmals länger, die Anzahl der Tore geringer und der Abstand zwischen den Toren größer als beim Riesenslalom. Dadurch werden zunehmend höhere Geschwindigkeiten erreicht. 

Bei Special Olympics Wettbewerben gibt es drei Leistungsgruppen: Novice, Intermediate und Advanced. Die jeweiligen Kurse sind dem Fahrkönnen der Leistungsstufen angepasst. Zunächst werden Klassifizierungsläufe zur Gruppeneinteilung durchgeführt. Die darauffolgenden Finalläufe der Slalom- und Riesenslalom-Wettbewerbe werden mit zwei Zeitläufen ausgetragen. Der Rang wird durch die Gesamtzeit aus beiden Durchgängen bestimmt. Finalläufe im Super-G werden in einem einzigen Zeitlauf ausgetragen. 

Für Einsteiger und Menschen deren Behinderung keine Teilnahme an den oben genannten Disziplinen erlaubt, gibt es die folgenden Disziplinen: 10-m-Skaten; Glide-Wettbewerb; Super-Glide-Wettbewerb. 

Bei allen Snowboard-Wettbewerben von Special Olympics besteht eine Helmpflicht. 

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Raphael Stäbler

Nationaler Koordinator Snowboard
raphael.staebler@specialolympics.de
+49(0) 176-23573607

Sebastian Fabian

Bundestrainer Schnee- & Wassersportarten
sebastian.fabian@specialolympics.de
+49 (0)1573 5155 888

Die Arbeitsgruppe Snowboard erreichen Sie unter snowboard@specialolympics.de 

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