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Boccia bei SOD

Beim Boccia, der italienischen Variante des Boule-Spiels, geht es darum, seine eigenen Kugeln möglichst nah an die Zielkugel (Pallino) zu platzieren.

Über die Sportart

 Zum Platzieren an die Zielkugel hat jede*r Spieler*in bzw. jedes Team vier Kugeln zur Verfügung. Sind alle Kugeln gespielt, erhält der oder die Spieler*in bzw. das Team Punkte für jene Kugeln, die näher am Pallino liegen als die nächste Kugel des Gegners.  

Gespielt wird Boccia auf einer ca. 18 Meter langen Bahn. Es ist wichtig, dass die Bahn über widerstandsfähige Banden verfügt, da diese angespielt werden dürfen und der Ball von Ihnen abprallen muss. Je nach Fähigkeit, können die Boccia Kugeln aus der Hand oder von einer Rampe aus gespielt werden.  

Bei Special Olympics gibt es verschiedene Disziplinen in denen Athlet*innen antreten können. Dazu gehören das Einzel, Doppel, der Mannschaftswettbewerb, das Unified Sports® Doppel, Unified Sports® Mannschaft sowie Einzel- und Mannschaftswettbewerbe in denen Hilfsmittel wie Rampen verwendet werden dürfen.  

Boccia leicht erklärt

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Boccia bei den Nationalen Sommerspielen in Kiel 2018, Foto: SOD/Jo Henker

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Emanuel Busch

Nationaler Koordinator Boccia
emanuel.busch@specialolympics.de
+49 (0)173 / 965 5493

Jerome Durdel

Bundestrainer Ball- & Rückschlagsportarten
jerome.durdel@specialolympics.de
+49 (0)176 7097 2473

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